Speisekarte Wildvogelfutter-Restaurant

Speisekarte der Wildvogelgerichte

(Eigene Futtermischungen: Wir verwenden nur hochwertige Zutaten, die restlos verspeist werden. KEIN Weizen etc. )

Alle Speisen werden vegan zubereitet.

Wie füttert man Vögel eigentlich im Sommer und im Winter?

Im Sommer eignen sich als Vogelfutter die Meisenknödel, die man auch mit Insekten zusätzlich kaufen kann. Man könnte im Sommer auch Würmer anbieten wie z.b. Mehlwürmer. Wenn man generell im etwas Gutes für die Wildvögel tun möchte, pflanzt man am besten Sträucher und verschiedene Blumen, die Insekten anziehen. Denn Insekten sind Nahrung für Wildvögel.
 
Durch das Insektensterben finden Wildvögel kaum noch Futter. Wenn man sich  Vogelfutter kauft, sollte man darauf achten, dass es eine bunte Mischung ist. Denn unter den Wildvögeln gibt es Vögel mit hartem Schnabel, das sind die sogenannten Körnerfresser. Die Körnerfresser können sehr gut Körner aufknacken und auch härteres Futter vertragen. Und dann gibt es noch die Vögel mit weichem Schnabel wie z.b. Amsel oder Rotkehlchen. Diese Vögel bevorzugen weiches Futter wie z.b. Meisenknödel zerbrochen am Boden oder Mehlwürmer oder auch in Öl geschwenkte Haferflocken oder auch Rosinen. Es macht auf jeden Fall Sinn für Wildvögel auch im Sommer zu füttern, da die Elternvögel in der Zeit sehr viel zu tun haben, um ihre Jungvögel zu versorgen. Dafür brauchen sie sehr viel Energie. Aus dem Grund macht es Sinn, den Elternvögel Vogelfutter anzubieten, sodass sie ausreichend Energie haben, um Nahrung für ihre Jungvögel zu suchen.
 
Es kann sein, dass bestimmte Vorurteile gegenüber Ganzjahresfütterung oder auch Vogelfütterung im Sommer vorherrschen. Es gibt Leute, die behaupten, dass die Vögel dann faul oder abhängig werden, wenn man Futter anbietet, aber dies ist nicht wahr. Es gibt Experten, die verschiedene Studien durchgeführt haben, die belegen, dass die Wildvögel nur auf von Menschen gereichtes Futter zurückgreifen, wenn sie aus ihren natürlichen Nahrungsquellen nicht mehr genug Futter finden können. Sie fressen auch nur soviel wie sie brauchen. Von daher sind diese Vorurteile nicht gerechtfertigt. Es gibt auch verschiedene Studien dazu.
 
 
vogelfutter sommer
wintervogelfutter kaufen
Prinzipiell kann man auch im Sommer und Winter das gleiche Futter anbieten. Wichtig ist nur sowohl beim Wintervogelfutter als auch beim Wildvogelfutter für den Sommer, dass man hochwertiges Futter nimmt bzw hochwertige Zutaten in dem Futter sind. Man sollte auch kein Salz hinzufügen und man sollte darauf achten, dass die Vögel durch das Futter die benötigten Nährstoffe erhalten. Erdnüsse z.b. sind das ganze Jahr über ein sehr guter Energielieferant, natürlich sollten sie weder gesalzen noch gerüstet sein. Auch Fettfutter kann sehr gut im Frühjahr oder Sommer oder Herbst oder Winter angeboten werden. Es entspricht der Natur des wilden Vogels, auch in dieser Zeit, Fette zu sich zu nehmen. Fett liefert Power und auch in einer Zeit, in der der Wildvogel viel Kraft braucht.
 
Das Nahrungsangebot für Wildvögel wird immer knapper. In der Landwirtschaft benutzt man Pestizide, in den Städten räumt man Parks und die Vorgärten in den Vororten werden zu Steinwüsten. Es stimmt schon, dass lange Zeit eine Ganzjahresfütterung umstritten war. Aber viele Ornithologen sind sich heute sicher, dass die Ganzjahresfütterung den Vogeleltern bei der Aufzucht ihrer Jungen hilft. Sonnenblumenkerne sind ebenfalls gute Energielieferanten und werden gern genommen. Ob geschält in Wildvogelfutter schalenlos oder ob mit Schale. Alles wird gut angenommen.
 
Außerdem lieben fast alle Vögel Haferflocken, diese werden gerne als Fettfutter angeboten. Das bedeutet die Haferflocken sind gefettet – bei uns werden sie in Öl Speisefett geschwenkt. Somit bietet es sich an, eine bunte Mischung zusammenzustellen, die  für jeden Vogel etwas zu bieten hat. So sind in unseren Mischungen auch oft Rosinen enthalten, die gerne von Amseln und Rotkehlchen verzehrt werden. Dieses Wildvogelfutter ohne Schalen in 25 kg Säcken sorgt z.B. für ordentlich Nachschub auf dem Wildvogel-Teller.
 
Natürlich sollte man seine Futterstation auch sauber halten und auch die Wasserstelle regelmäßig frisch auffüllen am besten täglich.
 
Immer öfter liest man, dass es in Deutschland immer leiser wird. Besonders früh morgens im Frühling fällt es auf, wenn nicht so viele Vögel mehr  singen. Der Vogelbestand schrumpft stark, weltweit. Seit 1800 haben wir 80% der Vogelarten verloren. Selbst bekannte Vogelarten wie Stare oder Sperlinge sind gefährdet. Schuld sind in erster Linie wir, die Menschen. Wir bauen sehr viel zu und verschmutzen die Umwelt. Es gibt leider ein großes und rasantes Insektensterben, viele Wildkräuter und Blumen verschwinden und dadurch dadurch wertvolle Sämereien, die für Wildvögel Nahrung bedeuten. So wird es in der natürlichen Umgebung immer das natürliche Vogelfutter immer weniger.
 
Wer durch die Vogelfütterung seine Wildvögel besser kennenlernt und ins Herz schließt, der wird auch bald seinen Garten oder Balkon vogelfreundlich umgestalten. Denn dadurch erleichtert man den Tieren die Nahrungssuche. Vor allem Büsche, die Beeren tragen, bedeuten eine natürliche Futterquelle für z.b. Amseln oder Drosseln. Wer über Obstbäume verfügt, sollte auch mal Obst liegen lassen, denn auch dieses Fallobst wird sehr gerne verspeist. Generell verschwinden in Deutschland zunehmend Hecken und Gehölze. Diese bieten den Vögeln nicht nur Schutz, sondern hier nisten auch wertvolle Insekten, von dem z.b. das seltene Wintergoldhähnchen oder die Schwanzmeise profitiert. Deswegen sollte man auch mal das Laub zu einem Laubhaufen zusammen fegen und liegen lassen und nicht entsorgen. Vögel werden dort bald nach Nahrung suchen und auch finden. Auch sollte man sich einen Totholzhaufen im Garten anschaffen oder noch besser eine Totholzhecke. Das ist nämlich ein wahrer Mikrokosmos für Insekten und kleinere Lebewesen. Für Wildvögel bedeutet es einen reich gedeckten Tisch. Und bitte sollte man sich nicht eingewöhnen, seinen Garten zum Winter hin sauber und rein zu gestalten, sondern auch einfach mal Stauden stehen zu lassen. Über den gesamten Winter können hier dann noch Rotkehlchen und Zaunkönig auf Insektenjagd gehen.
 
Natürlich sollte man seine Futterstation immer sauber halten. Wir bieten aus diesem Grund auch nur Futterspender an, die nicht so schnell verknoten. Futterspender sollte man regelmäßig säubern. Man sollte auch die Bodenfresser nicht vergessen, denn Buchfinken und Zaunkönige und Amseln fressen gerne vom Boden. Deswegen kann man gut morgens z.b. einen Meisenknödel auf dem Boden zerbrechen oder auch Streufutter einstreuen. Natürlich nicht zu viel, sondern so, dass es zum Abend hin alles weggefressen ist.
 
Ein sehr beliebtes Futter sind die Sonnenblumenkerne, die wirklich von fast allen Wildvögeln gefressen werden. Und sehr beliebt sind auch Haferflocken oder auch Rosinen. Die Meisenknödel vereinen sehr viele wertvolle Bestandteile in einem und werden deswegen gerne auch gekauft und den Vögeln angenommen angeboten und diese werden gut angenommen. Natürlich ist es gut, wenn man insgesamt etwas für den Naturschutz tut, das ist wichtig, um den Artenbestand insgesamt zu erhalten und zu stärken. Deswegen sind wir eine gemeinnützige GmbH und jeden Gewinn, den wir erwirtschaften, den stecken  wir in weiteren Naturschutzmaßnahmen.

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